Kommentar: Mein Prof bloggt….

Ehrlich gesagt war mir bisher gar nicht bewusst, dass ja auch meine Professoren Blogs schreiben könnten. Vielleicht liegt es daran, dass in den letzten fünf Jahren meines Studiums noch nie ein Professor oder Dozent auf einen persönlichen Blog hingewiesen hat. Ich habe also auch nie explizit danach gesucht. Ich denke, wenn mir ein Blog eines vertrauten Professors zufällig in den Blick fallen würde, würde ich ihn sicher auch anschauen oder wenigstens überfliegen. Ansonsten stößt man eventuell auf diese Blogs, wenn man nach spezifischen Themen oder Theorien sucht und man über die Suchmaschine auf einen Prof.-Blog verwiesen wird…

 

 

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Themenblock II: Werkzeuge für persönliches Lern- und Wissensmanagement

Aufgabe 1: Meine persönliche Wissensbilanz

Zum Einstieg in das Thema habe ich mir diese Seite angeschaut. Es hat mir sofort Spaß gemacht die Liste durchzugehen und zu sortieren welche Dienste ich nutze, welche ich kenne und von welchen ich noch nie gehört habe. Meine Bilanz: 25 von 100 Werkzeugen sind mir zumindest nicht fremd. Das ist ja schon mal was! Acht der zehn ersten Plätze nutze ich sogar aktuell und regelmäßig. Wenn ich mir in dem Bezug meine PLE noch einmal anschaue, fällt mir auf, dass mir in dieser 100ter- Liste jedoch noch einige Werkzeuge fehlen: Das Literaturverwaltungsprogramm Citavi zum Beispiel oder zusätzlich fällt mir da gerade noch SPSS und MaxQDA ein. Ist das nicht auch ein Werkzeug zum Wissensmanagement? Und ist nicht sogar meine To-Do-Liste, die ich mir auf den Desktop gelegt habe ein Tool?

Zusätzlich habe ich den Text „Potenziale und Schwächen durch eine persönliche Wissensbilanz erkennen“ von Gabriele Vollmar und Christian Keller überflogen. Um mir einen weiteren Überblick zu verschaffen griff ich auf die Zusammenfassung von Henry Schmids Blog zurück. Gehört doch auch zum Wissensmanagement, wenn man aus Zeitgründen auf kleine Tricks zurückgreift, oder? Natürlich muss man sich sicher sein, dass die Qualität stimmt ;-)! Mir gefällt diese vierstufige „Anleitung“ zur persönlichen Wissensbilanz sehr gut. Ich will mich daran orientieren, mir ist jedoch klar, dass ich sie wohl nicht erschöpfend darstellen kann – zu viele Dinge spielen mit hinein, die ich im Moment vielleicht gar nicht bewusst in Gedanken habe. Und zu detailliert möchte ich auch nicht werden: Ich möchte hier niemanden langweilen und ich hoffe die Stichpunkte sind grundsätzlich selbsterklärend.

Meine persönliche Wissensbilanz

Mein Fazit zur Anfertigung einer Wissensbilanz: Am wichtigsten ist dabei wohl das Nachdenken, der Prozess bis das Ergebnis entsteht. Mir sind jetzt die Rahmenbedingungen für meinen aktuellen Wissensbestand viel bewusster: So kann ich stolz sein auf das, was sich da bereits an Wissen angehäuft hat und gezielter daran arbeiten meine Vision, oder wenigstens die Zwischenziele zu erreichen….

Nach geschlagenen fünf Stunden Beschäftigung mit sooc13 ist es für heute Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen. Zuallererst bin ich froh diesen Kurs gewählt zu haben, da ich auf eine ganz neue Weise Informationen bekomme und das Gefühl habe eine ganz neue Art des Lernens zu erkunden. Manchmal bin ich jedoch auch erschlagen von all den Informationen, all den neuen Infos, Texten, Videos etc. die sich auf jeder relevanten Website oder den Blogs oft immer wieder, bis ins Endlose weiter verlinken. Ich weiß, es ist nicht die Anforderung des Kurses alles zu beachten und es ist auch eine Kompetenz für sich selbst zu entscheiden wo Schluss ist. Ich fühle mich dennoch hin und wieder überlastet, habe Angst nicht mehr mitzubekommen und lese oft so viele Beiträge, dass mir die Lust am kommentieren vergeht. Aber das ist für mich vielleicht einfach die Schattenseite des sonst sehr großen Lerneffektes. Für die nächste Zeit nehme ich mir vor neue, von anderen Teilnehmern vorgeschlagene Tools anzuschauen und auszuprobieren. Aber nicht mehr als zwei oder drei. Achso, mit twitter bin ich übrigens immer noch nicht warm geworden! 😉 Gute Nacht!

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Gegen die ständige Erreichbarkeit

Gefunden und kommentiert auf dem empfehlenswerten Blog: http://kathrienchen.wordpress.com

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Mai 30, 2013 · 3:40 pm

Fail…

Leider war auch bei mir das Experiment nicht erfolgreich. Die Twitteranfrage wurde einmal retwittert, Antworten bekam ich leider nicht. Denke aber, dass das mit dieser wirklich sehr speziellen Frage zu tun hatte. Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass es an sich funktionieren KANN- und somit habe ich doch einen neuen Weg kennengelernt an Informationen zu kommen.

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Mai 28, 2013 · 11:48 am

Themenblock I: Lernen 2.0 Theorien und Ansätze

Aufgabe 1: Wie sieht Ihre persönliche Lernumgebung aus?

Im Moment so: Meine persönliche Lernumgebung (Mal schauen ob sich da demnächst etwas ändern wird…)

Aufgabe 2: Konnektivismus erfahren

Ich soll mich zwischen diesen beiden Experimenten entscheiden:

Experiment 1: Suchen Sie sich einen anderen #sooc13 Teilnehmer aus der Twitter-Liste aus, dessen Name mit dem gleichen oder einem im Alphabet nahen Buchstaben beginnt. Fragen Sie ihn auf Twitter, worin er/sie sich gut auskennt. Notieren Sie die Antwort imEtherpad.

Experiment 2: Gehen Sie auf http://de.wikipedia.org/wiki/W… und klicken Sie links unter dem Logo auf zufälliger Artikel. Welcher Artikel erscheint? Kennen Sie jemanden, der sich damit auskennt? Versuchen Sie über einen Tweet, jemanden zu finden, der sich damit auskennt, bspw. “Kennt sich jemand aus mit BEGRIFF #sooc13 #conexperiment #followerpower“. Notieren Sie die Antwort imEtherpad.

Hmmh. Na prima. Da stehe ich schon jetzt vor der großen Herausforderung. Zur Bearbeitung der Aufgaben müsste ich mich bei twitter anmelden. Alles in mir wehrt sich dagegen. Aber ich will ja auch nicht schon jetzt die Bearbeitung der Aufgaben schleifen lassen. Na gut. Dann mach ichs halt….

Drei Minuten später: Ich bin leicht genervt, da ich gleich am Beginn die Instruktion von twitter bekomme zehn Leuten zu folgen. Ich will aber doch noch gar nicht zehn Leuten folgen. Arrgh. Sieben Minuten später: Ich sehe eine Liste vieler Kommentare, davon interessiert mich maximal ein halbes. Was soll das nur werden? Aber nun zurück zur Aufgabe. Ich entscheide mich für Experiment 2, da ich keinen Fremden auf Twitter ansprechen möchte, sondern lieber angesprochen werde. Mal schauen ob es funktioniert.

Der zufällige Artikel auf wikipedia lautet: „Tim im Lande der Sowjets“- Ich schalte meinen ersten Tweet „Hat jemand TIM IM LANDE DER SOWJETS gelesen ?“ Und warte auf Antworten…

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Los gehts…

WARUM ich an diesem Kurs teilnehme?

Ich bin durch Zufall in diesen Kurs gerutscht…eigentlich studiere ich in Berlin, bin aber für meine Masterarbeit bereits nach Dresden gezogen, habe mich an der TU Dresden „offenen Kursen“ erkundigt und schwuppps: HIER BIN ICH.

Zunächst dachte ich: Oh nein, das ist ja mal überhaupt nichts für mich. Ich schaffe es ja nicht einmal Freunden regelmäßig auf E-mails zu antworten, bei Facebook aktiv zu sein usw. Eigentlich halte ich auch überhaupt nichts vom ständigen „online“ sein, belächel Leute die sich ständig durch neue Statusmeldungen ins Gespräch bringen wollen, eigentlich bin ich über jede Stunde froh, die ich nicht am PC verbringen muss. Und jetzt dieser Kurs.

Nach kurzem Überlegen sagte ich mir jedoch: Okay, ich werde es versuchen. Es geht hier ja nicht um Freizeitaktivitäten, sondern um „Persönliches Lern- und Wissensmanagement“ und da kann ich sicher noch eine Menge lernen.

Meine ERWARTUNGEN?

Ich erwarte von dem Kurs einerseits ein Lernen durch die Anwendung verschiedener Werkzeuge, Programme etc., andererseits durch den Input von den Experten. Wie das nun aber genau aussehen wird ist mir noch vollkommen unklar. Deshalb bin ich aber auch besonders gespannt auf die Teilnahme an diesem, doch ziemlich „unkonventionellen“, Kurs. Das Kennenlernen von „adobe connect“ fand ich schon total interessant und bin auf den weiteren Gebrauch gespannt.

Es wird sich auch zeigen, ob sich meine Meinung zu „Social Media“ vielleicht ein wenig ändern wird, da ich am Ende hoffentlich aus einer professionelleren Perspektive draufschauen kann. Und ich bin gespannt wie mein eigenes Verhalten sein wird, ob ich die Onlinesitzungen genauso ernst nehmen werde wie „richtige“ Vorlesungen 😉

Den letzten Block „Lernen 2.0 in Organisationen- Zukunft von Aus- und Weiterbildungen“ interessiert mich besonders, da ich den Schwerpunkt meines Studiums auf „Erwachsenenpädagogik“ gesetzt habe. Aber auch alle anderen Themenblöcke finde ich alles andere als „langweilig“….

Meine VORERFAHRUNGEN?

In dem Zusammenhang fällt mir ein, dass ich sogar schon einmal einen Blog geführt habe: Während meines einjährigen Freiwilligendienstes in Indien habe ich regelmäßig Berichte verfasst und Bilder hochgeladen- um damit meine Familie und Freunde auf dem Laufenden zu halten. Das war eine wirklich gute Sache, denn Leute die es interessiert hat schauten sich den Blog an, andere ließen es halt sein. Auf die Idee hat mich damals (2007) ein Freund gebracht, mal schauen was sich seither verändert hat…

Ansonsten war ich ganz klassisch früher bei „studiVZ“ und nun bei „facebook“ angemeldet und nutze es regelmäßig um private Kontakte zu pflegen. „Twitter“ hingegen habe ich bisher gemieden und traue mich auch immer noch nicht heran,da ich es mit ständigen Statusnachrichten verbinde, die mich eigentlich nicht interessieren (Im „Lern-Rahmen“ ja aber vielleicht doch?!). Vielleicht melde ich mich im Rahmen von diesem Kurs hier mal an, kann mir aber kaum vorstellen dort wirklich aktiv zu werden. Aber ich bin ja offen für alles. Mal schauen, auf welche Ideen der Kurs  mich noch so bringen mag 😉 Ansonsten fallen mir im Moment keine anderen Werkzeuge oder Social Media ein, die ich genutzt habe…Vielleicht stehe ich ja aber auch nur auf dem Schlauch und ich nutze viel mehr als ich annehme? das sollte ich gleichmal recherchieren, was denn überhaupt alles unter „Social Media“ zählt…

Zum Lernen habe ich die Social Media noch kaum genutzt. Obwohl, wenn wir Projektgruppen in der Uni hatte, organisierten wir uns oft über Facebookgruppen- vereinbarten darüber Termine und stellten Infos und Literatur online. Das ist doch schon was, oder? Es war mir aber bisher auch gar nicht so bewusst, dass man die Social Media ja auch zum Lern- und Wissensmanagement einsetzen kann….

Nun kann ich nur noch sagen: Ich freue mich auf den Start nächste Woche. Schönes seehr laaaanges Wochenende!!!

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